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Gesunde Ernährung senkt Risiko für Harninkontinenz

vollwertiges Essen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. empfiehlt eine ausgewogene Ernährung mit einer abwechslungsreichen Auswahl, einer geeigneten Kombination und einer angemessenen Menge nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel. Dazu gehören Getreideprodukte wie Nudeln und Reis, Kartoffeln, täglich Milch und Milchprodukte (möglichst fettarm), wenig Fett und fettreiche Lebensmittel, Zucker und Salz in Maßen, 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche und Fisch. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt die ausgewogene Ernährung.

Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten schmackhaft und schonend zu. Das Garen bei möglichst niedrigen Temperaturen mit wenig Wasser und wenig Fett erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen. Essen Sie bewusst und nehmen Sie sich vor allem ausreichend Zeit zum Essen.

Ballaststoffarme Kost kann Inkontinenz begünstigen

Ballaststoffarme Kost erhöht das Risiko der Obstipation (Verstopfung). Der Innendruck des Bauchraums erhöht sich und damit zwangsläufig auch der Druck, der auf Ihre Blase einwirkt. Dadurch kann eine Harninkontinenz begünstigt oder sogar ausgelöst werden. Jeder Inkontinenzpatient sollte daher auf die Gefahren einer ungesunden Ernährung und die Folgen einer Obstipation hingewiesen werden.

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