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Ausgewogen essen und ausreichend trinken …

Nicht nur wenn Sie unter Inkontinenz leiden, sollten Sie sich ausgewogen ernähren, um Ihren Beckenboden zu entlasten. Starkes Übergewicht beispielsweise kann sich ungünstig auf die Kontinenz auswirken. Hier sollte nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt durch Umstellung der Ernährungsgewohnheiten eine Gewichtsreduzierung angestrebt werden. Eine ballaststoffreiche Ernährung, die eine regelmäßige Verdauung fördert, verhindert, dass durch Verstopfung oder starkes Pressen bei der Stuhlentleerung der Beckenboden übermäßig beansprucht wird. Die ausgewogene Ernährung mit wenig Fleisch, jedoch reich an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, steigert zudem Ihr Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit.

Auch bei Inkontinenz regelmäßig trinken

Gerade diejenigen, die an Inkontinenz leiden, reduzieren oftmals ihre Flüssigkeitszufuhr, um damit den unwillkürlichen Harnabgang zu verringern. Zudem ist bei älteren Menschen das Durstgefühl ohnehin weniger ausgeprägt.

Trinken ist jedoch auch bei Inkontinenz immens wichtig, um die Nieren und die Harnblase gut durchzuspülen. Sie vermeiden so Infektionen und schmerzhaftes Wasserlassen. Empfehlenswert sind vor allem Tees und Mineralwasser.