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Selbst katheterisieren mit »SIMPLYCATH®«

Diagnose Katheter

Viele Ursachen können dazu führen, dass Ihr behandelnder Arzt die Diagnose treffen muss, dass die Entleerung Ihrer Harnblase auf Zeit oder aber dauerhaft mittels eines Katheters durchgeführt werden muss. Folgende Gründe können diese Entscheidung herbeiführen:

  • Sie leiden unter einer Blasenentleerungsstörungen.
  • Eine Prostatavergrößerung löst bei Ihnen eine Harnverhaltung aus.
  • Sie wurden am Harntrakt operiert.
  • Ihnen wurde eine künstliche Blase (Pouch) eingesetzt, aus der der Urin abgeleitet werden muss.
  • Bei Ihnen wird eine Flüssigkeitsbilanz erstellt, um die Urinausscheidung zu überwachen.
  • In besonderen Fällen bei Harninkontinenz.

Blasenkatheter können über zwei Wege platziert werden: über den "normalen" anatomischen Weg durch die Harnröhre (transurethraler Katheter) oder auf direktem Weg durch die Bauchdecke (suprapubischer Katheter).

Welche Art des Katheters für Sie infrage kommt ist abhängig von der jeweiligen Krankheitsursache. Ihr behandelnder Arzt entscheidet, ob bei Ihnen ein Dauerkatheter gelegt werden muss oder ob Sie bei sich den intermittierenden Selbstkatheterismus durchführen können. Er klärt Sie selbstverständlich auch über die Risiken auf, die das Katheterisieren beinhalten kann.