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Erschwerte, verlängerte und/oder unvollständige Blasenentleerung hat viele Ursachen

Die Harnblase besitzt normalerweise ein Fassungsvermögen von etwa 300 bis 400 ml. Der gesunde Erwachsene scheidet innerhalb von 24 Stunden etwa 1500 ml Harn aus. Dabei kommt es im Verlauf des Tages zu etwa vier bis fünf Blasenentleerungen.

Als Blasenentleerungsstörungen bezeichnet man

  • ein vermehrtes Wasserlassen (Pollakisurie),
  • schmerzhaftes Wasserlassen (Algurie) oder
  • ein erschwertes Wasserlassen (Dysurie) bedingt durch ein Hindernis in der Harnröhre oder am Blasenausgang.

Kann der Urin nicht vollständig aus der Harnblase entleert werden, spricht man von Restharn. Eine komplette Harnverhaltung liegt vor, wenn eine Blasenentleerung völlig unmöglich ist. Dadurch kann es bei Überdehnung der Blasenwand zu einem teilweisen Versagen des Blasenschließmuskels kommen. Es entsteht eine Überlaufblase.

Zu Störungen der Blasenentleerung kann es z.B. kommen durch: